home
personen
termine
index
presse
media
download
impressum





Presse


© Thilo Beu

"... eine erstaunliche Frische und Lebendigkeit ... mit intellektuellem Anspruch, aber auch mit Beweglichkeit und Witz ... der ganze Ablauf aus choreografierter Bewegung, Spiel und Sprache mit ihren Wiederholungen, Variationen und dynamischen Strukturen erscheint musikalisiert. Die drei Autoren Seidl, Herbordt und Mohren, alle um die Dreißig und in der freien Theaterszene seit längerem bekannt, wollen sich nicht auseinanderdividieren lassen bei diesem ersten gemeinsamen Projekt, das sich vom herkömmlichen – auch neuen – Musiktheater gerade durch diesen kollektiven Arbeitsprozess unterscheidet. Der Fonds experimentelles Musiktheater, der die Entstehung und Aufführung ermöglicht hat, kann sich mit ihnen freuen über ein gelungenes Experiment."

Ulrike Gondorf, Deutschlandradio Kultur
den ganzen Artikel lesen



"So glückte den drei Autoren eine Produktion, bei der die Elemente des Musiktheaters, fern von Operkonventionen, neu zusammengebracht erscheinen. Auch inhaltlich gibt sich das Stück erfrischend experimentell und setzt sich wohltuend vom Einerlei vieler zeitgenössischer Musiktheaterwerke ab. Auf unterschiedliche Weise brechen die Autoren den illusorischen Effekt der Bühne. Die Schauspieler - souverän in den Hauptrollen Katharina Zoffmann und Andreas Hilscher - wechseln schnittartig ihren Spielmodus. Sie rezitieren ganz "normal", dann beschreiben sie ihre Aktionen oder sie reflektieren ihre darstellerischen Mittel. Wie es im Theater sein sollte, wird das Thema des Stücks, die Macht, ganz spielerisch und unprätentiös umflossen."

Hanno Ehrler, Deutschlandfunk
den ganzen Beitrag hören
(Beitrag von Hanno Ehrler im Studiozeit-Musikjournal vom 28.02.2008, 20:10h, Deutschlandfunk © Hanno Ehrler, dradio.de)



"Die narrativen Hoheitsgebiete besetzt die Schauspielerin Katharina Zoffmann mit charmantem Witz."

Elisabeth Einecke–Klövekorn, Magazin der Theatergemeinde Kultur



"Was Bernhardt Herbordt, Melanie Mohren, Hannes Galette Seidl und Anike Sedello für das Forum der Bonner "Kunst–und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland" konzipiert haben, ist ein hübsches Divertimento von etwas mehr als einer Stunde Spieldauer, das federleicht seine eigene Daseinsberechtigung mit hingebungsvoller Selbstironie hinterfragt. ... Die Musik selbst schafft eine Atmosphäre des genauen Hinhörens."

Stefan Schmöe, Online Musikmagazin
den ganzen Artikel lesen



"Es lohnt sich, auf diese sehr leisen, minimalistischen und oft fragilen Klänge zu achten."

Bernhard Hartmann, Bonner General–Anzeiger



"Irgentwie hat hier alles offenbar mit allem zu tun ... Was sichtbar Geräusch macht, ist Musik und Szene in einem."

H.D. Terschüren, Bonner Rundschau



"Wie in einem Kaleidoskop werden Textbausteine, Klänge, Bühnenelemente, Requisiten immer wieder neu kombiniert und in andere Kontexte gestellt."

Rainer Nonnenmann, Kölner Stadt Anzeiger
den ganzen Artikel lesen